Springspiel
Anleitung

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Aus dem Leimholzbrett werden zwei gleich große Bretter zugesägt. Anschließend um 90 Grad versetzt aufeinander geleimt und mit Schraubzwingen fixiert bis der Holzleim getrocknet ist. Mit dem versetzten aufeinanderleimen  wird ein verziehen des Spielbretts vermieden, außerdem lassen sich die Löcher für die Spielsteine  wenn nötig auch tiefer bohren.

Nach dem der Holzleim getrocknet ist, werden die Kanten geschliffen. Sollten sich die beiden Bretter beim Leimen verschoben haben und die Kanten nicht sauber aufeinander sitzen, kann das Spielbrett auch erneut mit der Kreissäge in Form gebracht werden.

Die vertikalen und horizontalen Linien für die späteren Bohrungen von der Mitte aus aufzeichnen. Die Abstände der Linien sind exakt 38 mm. In den Schnittpunkten der Linien dann die Löcher für die Spielsteine bohren (siehe Skizze). Die   Tiefe der Bohrungen ca. 15 mm. Das geht am Besten mit einem Bohrständer mit Tiefenanschlag.

Nach dem Bohren noch die Griffmulden mit einer Oberfräse an allen vier Seiten des Spielbretts fräsen. Ich bevorzuge die Oberfräse an einem Tisch stationär zu verwenden und das Werkstück an einem Anschlag zu führen. Das bringt exaktere Nuten.

Das Spielbrett zum Schluß von allen Seiten schleifen.

 

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©Jochen Brühl

Stand:  24. Oktober 2010